Bürsker Kulturleben


Neues Buch im Kespel erschienen

  Nach dem Bucherfolg „Wenn der Bauer pfeift, müssen die Heuerleute kommen!“ stellen Dr. Helmut Lensing und Bernd Robben nun eine neue Veröffentlichung vor. Jetzt verstärkt um d...

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Ernst Peter Bragulla

Bisher der Öffentlichkeit unbekannte schockierende Bilddokumente aus den Emslandlagern erstmals einem kleinen Kreis von Heimatforschern in Emsbüren von Ernst Peter Bragulla vorgestellt. Daz...

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Frank Schmitz

LEBENSBILDNIS FRANK SCHMITZ Geboren wurde ich 1971 in Emsbüren, wo ich auch aufgewachsen bin. Meine Eltern sind Anni Schmitz (geb. Smit) aus Moorlage und Hermann Josef Schmitz aus Elbergen. Mein ...

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Die Emslanddichterin Maria Mönch -Tegeder

Maria Mönch-Tegeder wurde 1903 auf einem angesehenen Bauernhof in Mehringen geboren. Nach dem Besuch des Lyzeums in Münster-Sankt Mauritz absolvierte sie eine Ausbildung als Gewerbelehrerin für hau...

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Der Journalist, Verleger und Medienmanager Theo Mönch-Tegeder

hr Neffe Theo Mönch -Tegeder (geb. 1953) wuchs ebenfalls auf dem angestammten Bauernhof in Mehringen auf. Nach Abitur und Studium absolvierte er zunächst (1978-1980) ein Volontariat bei der Neuen Osna...

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Frank Hoppmann

Frank Hoppmann wird 1975 in Lingen/Ems geboren. Nach dem Abitur 1994 studiert er Design mit den Schwerpunkten Zeichnen, Illustration und Druckgrafik an der Fachhochschule Münster. Schon während des St...

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Der Plattdeutschautor Hans Hopmann

Hans Hopmann wurde in Ahlde, einem Ortsteil der Gemeinde Emsbüren, auf dem Hof Albers (daher wird er in seiner Heimat auf Platt auch heute noch Olbers Hans genannt) im südlichen Emsland geboren. Er...

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Der Maler Georg Strodt aus Elbergen

Charmanter Kunstgenuss mit Lokalkolorit in Emsbüren   Wenn das seine Lehrer noch gesehen hätten: In der Schule waren Georg Strodts Kritzeleien im Matheheft ungeliebt, seine Noten in Kunsterzieh...

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Veranstaltungen

Emsbürener Karneval mit über 110 teilnehmenden Wagen am Rosenmontag der größte Karnevalsumzug des Emslands. Zuvor finden unter den Tollitäten „Herzog und sein Kumpan“ Prunksitzungen sta...

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Aktuell
Da wird Donald Trump nicht hoch erfreut gewesen sein über diese Karikatur von Frank Hoppmann…
In der Los Angeles Times vom 28.12 2016.




Frank stammt aus Leschede, wohnt in Münster und ist ein bundesweit bekannter und anerkannter Maler und Karikaturist. Jetzt hat er auch in Amerika mit seiner spitzen Feder erfolgreich „zugeschlagen“ in einer sehr renommierten Zeitung.

Weitere Hinweise auf:
http://www.frankhoppmann.de/seiten/illu-frame.html
BR


 


 
Künstler und Autoren
Hier sollen die Künstler und Autoren nach und nach vorgestellt werden, die entweder im Bürsker Kespel geboren sind und/oder heute hier leben.


Maria Mönch-Tegeder
Theo Mönch-Tegeder
Frank Hopmann
Hans Hopmann
Georg Strodt

 

Die Emslanddichterin Maria Mönch -Tegeder
 
Maria Mönch-Tegeder wurde 1903 auf einem angesehenen Bauernhof in Mehringen geboren.

Nach dem Besuch des Lyzeums in Münster-Sankt Mauritz absolvierte sie eine Ausbildung als Gewerbelehrerin für hauswirtschaftliche Fachrichtungen. Zunächst war sie außerhalb des Emslandes tätig. 1936 fand sie Anstellung an der Kreisberufsschule in Meppen.

Nun zurück in ihrem geliebten Emsland wurde sie schriftstellerisch tätig. Es entstand ein umfangreiches Werk von den Häppkes un Döönkes bis hin zu Romanen wie Land unner Gottes Thron oder Plattdütske Romräse met Härohm, Köster un Börgermester. Auch ihre plattdeutschen Morgenandachten im Rundfunk waren bekannt und beliebt.

Sie starb 1980 in Salzbergen.

Die damalige Lehrerin und Plattdeutsch – Autorin Maria Robben schreibt im Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes im Jahre 1982 über die Emslanddichterin:

Maria Mönch-Tegeders Dichtung hat im Emsland und weit darüber hinaus viel Anklang sowie dankbare Leser und Zuhörer gefunden. (...) Sie versteht es, durch meisterhafte Gestaltung der plattdeutschen Sprache die Menschen in ihren Bann zu ziehen - und nicht nur die „die von zu Haus aus" platt sprechen. Sie schreibt das deftige, derb klingende, malende Platt, voller Wärme und Tiefe, reich an Bildhaftigkeit und Lebensweisheit, so manche Ausdrücke, die man nur schwerlich mit der gleichen Aussagekraft ins Hochdeutsch übertragen kann, Ausdrücke, die dem Leben abgelauscht, über die man schmunzeln, lachen und nachdenken kann.
 BR              siehe auch unter Mehringen


Der Journalist, Verleger und Medienmanager Theo Mönch-Tegeder

hr Neffe Theo Mönch -Tegeder (geb. 1953) wuchs ebenfalls auf dem angestammten Bauernhof in Mehringen auf. Nach Abitur und Studium absolvierte er zunächst (1978-1980) ein Volontariat bei der Neuen Osnabrücker Zeitung und war anschließend bis 1984 als Redakteur tätig.

1984 wechselte er zum Rheinischen Merkur nach Bonn. Dort  war er als Wirtschaftsredakteur und Leiter der Parlamentsredaktion tätig.

1996 kehrte er als Verantwortlicher Politikredakteur zur  Neuen Osnabrücker Zeitung zurück.

2003 übernahm er die Geschäftsführung des Verlags Kirchenbote und der Verlagsgruppe Bistumspresse, einem Zusammenschluss von fünf Verlagen, die die Kirchenzeitungen für elf deutsche Bistümer verlegen. Zudem war er Geschäftsführer der Dom Medien GmbH und der Dom Buchhandlung GmbH in Osnabrück.

Seit 2013 ist er Geschäftsführer des katholischen Medienhauses in Bonn, zu dem unter anderem die Katholische Nachrichten-Agentur, das Internetportal katholisch.de und verschiedene Zeitschriften gehören.

Ehrenamtlich ist Theo Mönch – Tegeder im der  Ludwig-Windthorst-Stiftung und im Emsländischen Heimatbund tätig. Dort schreibt er auch im Jahrbuch  regelmäßig Beiträge – ok up Platt.


Theo Mönch - Tegeder (Mitte) im Gespräch mit Johannes Underbrink und Bernd Botterschulte (früher Elbergen)
Foto: Archiv Robben


 BR
 


Frank Hoppmann

              Frank Hoppmann wird 1975 in Lingen/Ems geboren. Nach dem Abitur 1994 studiert er Design mit den Schwerpunkten Zeichnen, Illustration und Druckgrafik an der Fachhochschule Münster. Schon während des Studiums arbeitet er als Gerichtszeichner für die großen Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften, sowie als Karikaturist für die Lokalpresse.

                
             2002
macht er sein Diplom mit dem Thema "Spirituosenliebhaberei hat viele Gesichter", eine satirisch, gesellschaftskritische Serie mit über 50 großformatigen Portraits und rund 200 Skizzen von betrunkenen Frauen und Männern. Während dieser Zeit hält er sich hauptsächlich im Bahnhofsviertel und Kneipenmilieu auf, mietet dort sogar ein Zimmer an. Seit                
             2002 ist er freiberuflich als Zeichner tätig. Hoppmann zeichnet nebenher für große Zeitschriften wie das Handelsblatt und verschiedene Magazine.

            2005 bekommt er den e.o.plauen-Förderpreis. Dort findet die erste Begegnung mit dem Zeichner Tomi Ungerer statt.

            2008 lädt ihn F.W. Bernstein ein, an seine Jubiläumsausstellung zum 70. Geburtstag teilzunehmen.


            Im Herbst 2012 wird er mit einem Band in der Reihe "Meister der komischen Kunst" geehrt. Diese Bibliothek stellt die bedeutendsten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler vor, die mit Zeichenstift, Pinsel und Wortmächtigkeit das Zeitgeschehen und unsere Gesellschaft seit etwa 1950 begleiten, erläutern und das Komische mit gebotener Ernsthaftigkeit aufzeichnen, darunter befinden sich ebenfalls Manfred Deix, Gerhard Haderer, Ernst Kahl, F.K Waechter u.a.
Zehn Jahre zeichnet er für das Rolling Stone-Magazin, ebenso lange für Die Welt/Welt am Sonntag. Auch für das Manager Magazin zeichnet er über viele Jahre die monatliche Karikatur. Im Alter von 22 Jahren beginnt er für das Satiremagazin Eulenspiegel, Berlin, zu arbeiten. Seit dem Zeitpunkt hat er seine feste Seite mit dem Titel „Unsere Besten". Allein dafür entstehen in den knapp 20 Jahren nahezu 250 großformatige Portraits. Weitere Veröffentlichungen u.a. für den Stern, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, TAZ.
 
             Er ist vielfach preisgekrönt, u.a. 2009 mit dem Deutschen Cartoonpreis.
Regelmäßig finden Personalausstellungen sowie Gruppenbeteiligungen im In- und Ausland statt. So stellt er 2014 im Wilhelm Busch — Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst aus, u.a mit den Künstlern Horst Janssen, Robert Gernhardt und Loriot.
             2015 illustriert er sein erstes Kinderbuch. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt. Das Konzept stammt ursprünglich von dem 1944 in Auschwitz ermordeten jüdischen Maler Felix Nussbaum.
Frank Hoppmann lebt und arbeitet u.a. in Münster (Westfalen).

Einladungskarte (Vorderseite) zu seiner letzten Ausstellung im Rahmen der Emsbürener Musiktage 2015
BR



 
 

 Der Plattdeutschautor Hans Hopmann

Hans Hopmann wurde in Ahlde, einem Ortsteil der Gemeinde Emsbüren, auf dem Hof Albers (daher wird er in seiner Heimat auf Platt auch heute noch Olbers Hans genannt) im südlichen Emsland geboren.



Er wuchs mit Platt als Muttersprache auf. Nach dem Abitur am Dionysianum in Rheine und dem Studium in Münster und Freiburg war er bis 2008 Lehrer für Naturwissenschaften am Schlaun-Gymnasium in Münster.

Er blieb dem Plattdeutschen immer treu, indem er bis heute im Kreise der Verwandtschaft, unter Nachbarn, Freunden und Kollegen, im Plattdeutschen Gesprächskre is Münster-  Kinderhaus und in Treffen der Augustin Wibbelt-Gesellschaft das Platt pflegt.

Seit mehreren Jahren schreibt er auch in seiner Muttersprache. In Dat is mähr äs in’t Näppken gäht (2011) berichtet er in kleinen Döönkes un Vertellsels aus seiner Kindheit und Jugend.
I
n Dat is jüst mündkesmaote (2015) geht es um allzu Menschliches in alltäglichen Lebenssituationen. Seine zumeist persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen werden dem Leser „mündkesmaote“ (mundgerecht) in Form kleiner Geschichten und Gedichte Döönkes, Vertellsels, Riemsels) präsentiert.


Der darstellende Künstler Hans Hopmann  

Hans Hopmann ist auch als Maler tätig.

Nach seiner Pensionierung (2008) als Lehrer für Biologie und Chemie studierte Hans Hopmann an der Wilhelms-Universität in Münster Neurobiologie, Kunst und Kunstgeschichte.



Die Naturwissenschaften bilden eine wesentliche Grundlage für seine Kunstwerke. Er spielt zum einen mit den Stärken und Schwächen unseres visuellen Wahrnehmungssystems und zum anderen mit den chemisch-physikalischen Eigenschaften von Farben. Letzteres führt in seinen Bildern zu bizarren Farbverläufen und filigranen Mustern.

Der Betrachter sucht in den zunächst abstrakt erscheinenden Bildern Sinnvolles (z. B. Gesichter, Landschaften, Tiere) zu erkennen. Diese Suche unseres Gehirns nach Interpretationsmöglichkeiten sorgt für Spannung.

Hans Hopmann wendet verschiedene, z.T. selbst entwickelte Maltechniken an (u.a. Hinterglasdruck, Verwendung von Industrielacken unterschiedlicher Lösungseigenschaften), was seinen Kunstprodukten einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Näheres findet man auf seiner Website 

http://www.hans.hopmanns.de/
BR
 

Der Maler Georg Strodt aus Elbergen:

Charmanter Kunstgenuss mit Lokalkolorit in Emsbüren





Wenn das seine Lehrer noch gesehen hätten: In der Schule waren Georg Strodts Kritzeleien im Matheheft ungeliebt, seine Noten in Kunsterziehung noch nicht glänzend, aber seine im Rathaus Emsbüren präsentierte Ausstellung „Landschaften, Karikaturen und mehr…“ ist außerordentlich, bezaubernd, erfrischend und charmant. Initiator dieses Kunstgenusses mit Lokalkolorit, der noch rund drei Wochen im Rathausfoyer zu erleben ist, ist der Kulturkreis Kirchspiel Emsbüren.


Viele Gäste machten dem Elbergener Künstler Georg Strodt anlässlich der Ausstellungseröffnung ihre Aufwartung und zeigten sich begeistert – zum einen angesichts der Kunst fürs Auge, zum anderen angesichts der Kunst fürs Ohr. Denn junge Emsbürener Talente der Musikschule des Emslands ließen ihre Finger über die Klaviertasten fliegen und setzten klangvolle Akzente.

„Georg Strodt gehört zu den begnadeten und kreativen Köpfen unserer Gemeinde. Wir sind stolz, seine Werke ausstellen zu dürfen“, begrüßte Bürgermeister Bernhard Overberg die Gäste und dankte insbesondere der Kulturkreisvorsitzenden Edith Uhlenberg für ihre Energie und ihren Einsatz.



Waschechter Emsländer

„Mit großer Bewunderung sehe ich immer wieder, mit welchem Gespür Georg Strodt historische Gebäude und die emsländische Landschaft zu Papier bringt “, äußerte Laudatorin Ursula Feldmann ihren Respekt vor dem „waschechten Emsländer“, der 1955 in Osterbrock in eine große Bauernfamilie hineingeboren wurde.

Schon als kleiner Steppke eiferte er seinen großen Geschwistern nach – insbesondere dann, wenn es um die offenbar mit in die Familienwiege gelegte Begabung des Malens und Zeichnens ging.

1991 präsentierte Strodt, der auch auf den ersten Blick versteckte Reize zielsicher auf die Leinwand bannt, seinen ersten Kalender mit Federzeichnungen aus seiner neuen Heimat Elbergen. Diese Motive fielen nicht nur ins Auge, sie blieben auch im Gedächtnis der Kunstliebhaber, die seitdem auf neue Werke des Künstlers gespannt sind.





Der gelernte Kfz-Mechaniker mit der schöpferischen Ader vermag mit Bleistift, Kohle oder Aquarellmalerei noch viel mehr zu schaffen als sein Blick für die Schönheiten der Region es vermuten lässt. Denn auch seine originellen Karikaturen, beispielsweise von „Pastor sien Kauh“, sind nicht nur kultig und mit scharfer Feder vollendet, sie lassen den Betrachter wenigstens schmunzeln, zumeist aber lauthals lachen.

„Landschaften, Karikaturen und mehr…“ so hieß die Ausstellung des Elbergener Künstlers Georg Strodt im Rathaus Emsbüren. Bereits auf der offiziellen Eröffnung entfachte sie Begeisterung. V. l.: Ursula Feldmann, Bernhard Overberg, Georg Strodt und Edith Uhlenberg.


Text und Foto: Anne Bremenkamp in der LT vom 26. 11. 2015
BR
 
Bisher der Öffentlichkeit unbekannte schockierende Bilddokumente aus den Emslandlagern erstmals einem kleinen Kreis von Heimatforschern in Emsbüren von Ernst Peter Bragulla vorgestellt.





Dazu hat Heinz Krüssel eine beeindruckenden Zeitungsbericht auf einer Doppelseite gestaltet.





 Die Familie Bragulla
ist nach dem Kriege auf dem Bauernhof Farwick in Ahlde aufgenommen worden. Sie wohnte in einer Baracke nahe der Ziegelei. Von dort aus hat diese Familie  in Leschede ein Lebensmittelgeschäft eröffnet und hier haben sie dann auch gewohnt. Ernst-Peter Bragulla hat zunächst in Lingen das Gymnasium besucht, die Schule dann aber vorzeitig beendet und ist in eine Käsegroßhandlung eingetreten. Als dort frühzeitig der Besitzer verstarb, hat er schon als 16 Jähriger den Außenvertrieb bis nach Papenburg übernommen. Die Witwe des Inhabers hat ihm dazu einen Fahrer zu Verfügung gestellt. Die Familie ist später nach Münster umgezogen, wo er sich weiterbildete im Bereich des Steuerwesens. Dort betreibt er zusammen mit seinem Sohn heute ein Steuerberatungsbüro.

 







Veranstaltungen
  • Emsbürener Karneval mit über 110 teilnehmenden Wagen am Rosenmontag der größte Karnevalsumzug des Emslands. Zuvor finden unter den Tollitäten „Herzog und sein Kumpan“ Prunksitzungen statt. Ausrichter ist die KKE (Karnevalsgesellschaft Kespel Emsbüren).
     
  • Osterprozession vom Nattenberg zur Andreaskirche am Ostersonntag sowie das Osterfeuer, ausgerichtet vom Bürger-Schützenverein Emsbüren
     
  • Herzogmarkt, jährlich am Sonntag nach Ostern, große Gewerbeschau, die auch von lokalen Vereinen und Einrichtungen genutzt wird, Veranstalter ist der HHG (Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe)
     
  • Bürgerschützenfest an Pfingsten
     
  • Emsbürener Großkirmes am Wochenende vor dem letzten Dienstag des Septembers
    "Kirmeswagenzählen" am Freitag vor der Kirmes mit den Bürgerschützen
     
  • Emsbürener Weihnachtsmarkt und das traditionelle Kirchturmblasen finden im Advent statt
     
  • Emsbürener Musiktage, klassische Veranstaltungsreihe mit Internationalen Meisterkursen für Holzbläser, die jährlich im Herbst stattfindet.
 
 
 
 
 
 



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